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Max Leupert
03.12. 2017 14:03  | 

Haben Sie den Kino-Hit „The Big Short“ gesehen? Wenn ja, wissen Sie vielleicht, was mit dem Terminus Short-Selling gemeint ist. Während die Tradingstrategie für Beginner keinesfalls zu empfehlen ist, sollten Sie sich zumindest mit den Basics auseinandergesetzt haben. Vielleicht bekommen Sie in Zukunft ja Lust darauf, den großen Buh-Mann an der Börse zu spielen und dabei so richtig abzukassieren. So wie Mike Burry, Fondsmanager von Scion Capital und Wall-Street-Außenseiter, der, indem er den Einbruch des US-amerikanischen Immobilienmarkts mitsamt der folgenden Finanzkrise kommen sah, ein Vermögen erwirtschaftete.

Was passiert beim Short-Selling?

Short-Selling oder kurz auch „Shorten“ bedeutet, von einem fallenden Aktienkurs zu profitieren. Wie das geht? Hierzu ein Beispiel: Sie als Short-Seller erwarten, dass eine bestimmte auf dem Markt gehandelte Aktie sehr bald fallen wird. Also leihen Sie sich von Ihrem Broker eine gewisse Stückzahl der Aktie aus, um sie auf dem Markt verkaufen zu können. Nehmen wir an, Sie verkaufen 10 Aktien für je 100$, erzielen also zunächst eine Einnahme von 1.000$. Allerdings sind Sie dazu verpflichtet, die geborgten Aktien irgendwann wieder an Ihren Broker zurückzugeben, denn sie gehören Ihnen nunmal nicht. Sprich: Sie müssen die Aktien zu gegebener Zeit wieder auf dem freien Markt zurückkaufen und an Ihren Broker weiterleiten.

Wenn nun die Aktie wie erwartet fällt, zum Beispiel auf 70$, dann müssen Sie für den Rückkauf aller 10 Aktien insgesamt nur 700$ aufbringen. Damit bleibt Ihnen ein Brutto-Gewinn von 300$. Wenn die Aktie allerdings nicht fällt und stattdessen auf 120$ steigt, müssen Sie für den Rückkauf mehr Geld aufwenden, als Sie ursprünglich mit dem Verkauf verdient haben – in dem Fall machen Sie einen Verlust. Noch viel schlimmer wird es, wenn die Aktie in den Himmel emporsteigt und einfach nicht fallen will – irgendwann müssen Sie die Aktien nämlich wieder kaufen.

Sie sehen also, dass Short-Selling ein großes Risiko birgt und weitaus gefährlicher als Long-Selling sein kann. Wenn Sie nämlich auf steigende Kurse wetten, dann eine bestimmte Aktie erwerben und diese unerwartet auf 0 fällt, haben Sie einen begrenzten Verlust einzustecken. 0 ist immerhin die Grenze, sprich: Hier ist endgültig Schluss. Wenn Sie aber auf fallende Kurse wetten und diese dann nahezu unendlich in die Höhe steigen (denn Aktien können prinzipiell grenzenlos an Wert gewinnen), kann Ihr Verlust ungleich höher ausfallen.

Während das Verlustrisiko beim Short-Selling nahezu unendlich ist, ist die Gewinnerwartung auf maximal 100% begrenzt. Im besten Fall geht das Unternehmen, dessen Aktien Sie short-sellen, pleite und der Handel wird eingestellt. Dann müssen Sie die Aktien natürlich nicht mehr zurückkaufen und können alles Geld vom ursprünglichen Verkauf einbehalten. Anders ist es beim Long-Selling: Hier gibt es so gut wie keine maximale Gewinnerwartung, denn Sie können weitaus mehr als 100%-ige Profite einfahren.

Wieso Shorties unbeliebte Marktteilnehmer sind

Beim Short-Selling ist es möglich, etwas zu verkaufen, das Sie nicht besitzen. Denn die Aktie bzw. das Asset leihen Sie sich von Ihrem Broker lediglich aus. Deshalb müssen Sie das verkaufte Asset auch auf jeden Fall wieder zurückkaufen, um es an den Broker (den „Leiher“) zurückzugeben. Short-Selling folgt zwar dem konventionellen Investitionsprinzip von „billig kaufen“ und „teuer verkaufen“, allerdings ist die Reihenfolge vertauscht – Sie verkaufen zunächst teuer, und kaufen dann billig.

Short-Selling gilt als gefährliche Investitionsstrategie, da der langfristige, generelle Trend der Märkte aufwärts geht und es theoretisch kein Höchstlimit gibt. Unter den richtigen Bedingungen kann Short-Selling allerdings eine sehr profitable Taktik für erfahrene Trader mit einer angemessenen Risikotoleranz sein.

Doch nicht nur dem Risiko ist es geschuldet, dass vergleichsweise wenige Investoren und Trader als Short-Seller agieren: „Shorties“ sind schlichtweg unbeliebt. Das hat hauptsächlich psychologische Gründe: Ihnen wird häufig die Schuld an einem Firmenbankrott, einem Marktniedergang oder einer sonstigen Pleite zugeschrieben, obwohl sie natürlich recht wenig Einfluss darauf haben. Sie konnten lediglich rechtzeitig erkennen, dass sich eine finanzielle Misere anbahnt. Aber natürlich ist die Reaktion verständlich: Niemand sollte sich – in einer moralisch perfekten Welt – am Elend anderer bereichern. Genau das tun Short-Seller jedoch. Erschwerend kommt hinzu, dass euphorische Spekulanten und Trader ihnen meist wenig Gehör schenken, sodass die „pessimistischen“ Short-Seller zu den Außenseitern unter den Marktteilnehmern gehören.

Nichtsdestrotrotz müssen Short-Seller als absolute Finanzspezialisten gehandelt werden: Sie kennen sich so gut mit Aktienmärkten und den Unternehmen aus, dass Sie das Risiko des unendlich großen Verlusts freiwillig auf sich nehmen. Sobald bestimmte Aktien von solchen Koryphäen geshortet werden, sollten Anleger also zumindest darüber nachdenken, ihre eigenen Aktien zu verkaufen.

Wann sollten Shorties die anvisierten Aktien verkaufen?

Timing ist für den Short-Seller das A&O. Wenn Sie zu spät in den Trade einsteigen, der Aktienkurs also schon seit langer Zeit am Fallen ist und eventuell gar nicht mehr so lange weiter abfällt, haben Sie eine riesige Chance verschenkt – Ihre Opportunitätskosten im Hinblick auf „verlorene Profite“ sind also sehr hoch. Wenn Sie allerdings zu früh in den Trade einsteigen und der Kurs zunächst weiterhin ansteigt, wird es schwierig sein, unter dem Druck von außen der Belastung und dem Risiko standzuhalten. Schlussendlich könnte der erwartete Abfall niemals eintreten, da Sie gehandelt haben, ehe alle Indikatoren in die richtige Richtung gezeigt haben.

Wann also ist es an der Zeit, short zu gehen?

  • Während eines Bären-Markts: Wenn der übergeordnete Trend einer Aktie oder eines Assets nach unten zeigt, ist es an der Zeit, short zu gehen – sofern Sie fest daran glauben, dass der Trend Ihr Freund ist. Die Chancen, hierbei Profite zu machen, liegen immerhin höher, als mitten in einer Bullen-Phase auf eine baldige Abwärtsbewegung zu wetten (vor allem, wenn Sie kaum Anhaltspunkte für Ihre Ansicht haben).Wirtschaftskrisen sind für Short-Seller sozusagen ein Segen, aber nur dann, wenn diese kürzlich begonnen haben (dann stehen die Chancen für eine Markterholung nämlich noch gering).
  • Wenn sich die Marktbedingungen verschlechtern: Um den „Gesundheitszustand“ eines Aktienmarkts oder Unternehmens zu analysieren, ziehen Sie sämtliche qualitative und quantitative Informationen heran. Sobald Sie erkennen, dass sich das Wachstum verlangsamt, das Unternehmen zunehmend mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat, kritisch in den Medien dargestellt wird, die Input-Kosten ansteigen oder neue Technologien und Trends aufkommen, die Kunden von der alten Technologie abziehen könnten, ist es Zeit, über Short-Selling nachzudenken. Auch geopolitische Herausforderungen oder ein geringes Wachstum der Gesamtökonomie könnten auf einen baldigen Kursabfall hindeuten. Erfahrene Short-Seller warten, bis sich diese Anzeichen endgültig bestätigen, aber es gibt auch sehr risikofreudige Individuen, die ganz und gar ihrem Gefühl vertrauen.
  • Wenn technische Indikatoren den Bären-Trend bestätigen
  • Wenn bestimmte Sektoren oder Unternehmen in einer Welle zügellosen Optimismus‘ überbewertet werden: Es kommt immer wieder vor, dass Technologien, Marktentwicklungen oder einzelne Unternehmen gnadenlos von euphorischen Investoren überbewertet werden. Irgendwann muss dann eine Korrektur nach unten erfolgen. Sobald die Investoren die Phase der Enttäuschung antreten, da die hohen Erwartungen nicht erfüllt werden konnten, beginnt der Kurs zu wackeln und sich wieder nach unten zu bewegen. Allerdings sollten Short-Seller auch hier keine vorzeitigen Schlüsse ziehen und abwarten, bis sich ihr Gefühl bestätigt
  • Sie sehen: Short-Selling ist nicht für Jedermann. Darüber hinaus ist es keine Taktik, die ein Investor konsequent verfolgen sollte – lediglich in Einzelfällen bietet es sich an, short zu gehen.

    Vielleicht haben Sie ja dennoch ein wenig Blut geleckt und halten sich die Möglichkeit, als Shortie aufzutreten, für die Zukunft offen. Für den Moment ist es allerdings um einiges einfacher und konformer, mit den Aufwärtstrends zu gehen. Zumindest solange, bis Sie die nötige Erfahrung gesammelt haben, um auch aus fallenden Kursen Profit zu schlagen.

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  Jürgen (2001:16b8:11d3:c900:4cf3:16bd:dd) schrieb

ich kaufe für 200E 1Aktie bei 80 % im plus,nach 1Min. steht die Aktie bei 35 % im plus , habe ich nun gewonnen oder verloren ?? MfG Jürgen

  Giorgio (62.167.64.*) schrieb

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Ich lebe Momentan auf Cuba aber bin gerade hier in Holland zu besuch bist Dezember,es werd mich echt interesieren mehr daruber zu erfahren.

Danke mit Freundlichen Gruss

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Cum sa fac bani

As vrea dar nu stiu cum.invata-ma te rog.mul

  Dounia (2a0a:a543:401b:0:e04b:1962:f424:) schrieb

Wie haben sie das den gemacht

  Patric Schaefer (92.210.133.*) schrieb

Meine Frage

Hallo Max,

erstmal mein Kompliment für deinen Artikel.
Ich bin durch Zufall auf Umwegen auf deine Seite gestoßen.

Kannst du mir einen Broker empfehlen, der über den Google Play Store zu erhalten ist?
Der Broker über den Link auf deiner Seite ist leider hier in Deutschland nicht verfügbar.
Die Auswahl ist sehr groß und ich würde mich sehr über eine Nachricht von dir freuen.

Gruß Patric

  carolina (2003:76:6e05:f800:80f0:c28a:4e6:) schrieb

hilfe     http://www.verdienensieonlinegeld.com/#green


auf der seite Olymptrade habe ich mein email account gegeben aber es steht da, dass the regristation is not allowed in your country



was soll ich jetzt machen

  Rudolf (2003:60:f0f:aa01:4483:2254:c6a7:) schrieb

Welchen Broker?    [email protected]

Hallo,
Herr Max Leupert,
ich weiß nicht was richtig ist,
ich wollte z.B. IQ option mich anmelden, dann kommt Binomo,
was ist jetzt richtig, oder soll ich mich wo anderst anmelden?
Was schlagen Sie vor?
Mit freundlichen Grüßen
Rudolf

  R. Hermann (2003:60:f1b:5b01:11c:3cce:c35c:4) schrieb

Anfrage    http://www.zuhausegeldverdienen.com/easy

Gibt es noch andere Broker außer Markets und Ayrex ???

Mit freundlichen Grüßen
R. Hermann

  Ursula Strüwing-Müller (2a02:810d:1c00:1aa4:4412:7712:16) schrieb

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Ich möchte allen raten, zuerst ein Demokonto bei IQ options anzulegen. Das ist ganz einfach und man erhält $ 10.000 "Spielgeld" zum Üben. Wirklich klasse, im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern.

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